Wer hat die meisten Fans auf Facebook?

Februar 23, 2011 Posted Under: Online   Read More
Jeder der eine Seite auf Facebook betreibt, weiß natürlich auch wieviele Fans oder likes er hat. Je nach Themengebieten oder vielleicht sogar nach Wettbewerb, interessiert man sich dann auch für ein Ranking. Wo steht Marke X im Vergleich zu Marke Y? Wer hat mehr Fans und wer die größere Zuwachsrate? Wo sonst als im Internet bin ich dann auf eine interessante Site gestoßen. facemeter.de ist ein ist ein kategoriesierendes Verzeichnis von Fanseiten für die Bereiche Marken, Politik, Medien und Freizeit. Mit dem Facemeter werden Fanzahlen und Interaktionen auf den einzelnen Seiten getrackt und verglichen. Gemessen werden zur Zeit Fanseiten in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Frankreich, Großbritanien, USA und International. Das Ganze wird dann noch in Unter-Rubriken...

Budgetbezeichnungen in der Mediabranche

Januar 21, 2011 Posted Under: Allgemein   Read More
Jeder der schon einmal Kontakt mit Mediaagenturen hatte und sich beispielsweise durch Budgetgrössen in einem Mediaplan suchen musste, stand schon einmal vor der Frage – wie viel Geld kostet das Ganze nun überhaupt? Plötzlich stellt man fest, das Brutto ist gar kein Brutto weil dort noch keine Mehrwertsteuer enthalten ist… …dann habe ich noch mehr als einen Nettopreis – sehr verwirrend. Wenn ich dann noch mit Verlagen oder Vermarktern spreche, werfen die auch noch neue Begriffe in den Raum obwohl man von dem gleichen Geld bzw. Budget spricht. Ich möchte an dieser Stelle versuchen Licht ins Dunkle zu bringen, was welche Budgetstufe bedeutet und wie diese berechnet werden. Auch hier möchte ich keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, werde aber gerne die...

Steve’s neue Jobs – Apple attakiert Google mit iAd

Juli 1, 2010 Posted Under: Mobile, Online   Read More
  Heute am 1. Juli startet Apple seine mobile Werbeplattform iAds. Zeit sich das neuen Geschäftsfeld von Apple mal genauer anzusehen. Nach eigenen Angaben will Apple in diesen Tagen einen speziell auf seine Endgeräte zugeschnittenen Werbedienst namens “iAd” ausrollen. iAd soll ganz wie AdWords von Google im Internet Werbungtreibenden möglich machen, gezielt Anzeigen zu schalten. Nur das Apple sich auf die eigenen mobilen Endgeräte bzw. auf die über iTunes erhältlichen Applikationen konzentriert (in-app mobile advertising). Wenn man sich nun vor Augen hält, das mittlerweile mehr als 185.000 Apps über iTunes im Umlauf sind und die Nutzer der Endgeräte von Apple bislang mehr als 4 Milliarden Apps installiert haben, sind diese Schritte von Apple nur logisch. Steve Jobs...

Flattr Micropaymentsystem & Invite Code zu vergeben

Juni 29, 2010 Posted Under: Online   Read More
Flattr ist ein Micropaymentsystem, welches dem Besucher von Websiten ermöglicht dem Betreiber einer Seite oder Autor eines Beitrags durch einen einfachen “Klick” auf einen Flattr-Button eine kleine Spende zukommen zu lassen. Das System ist einfach, man meldet sich bei Flattr an und legt einen Betrag fest, welchen man bereit ist je Monat für andere Autoren und Sites auszugeben. Der kleinste Betrag liegt bei 2,00 Euro. Findet man nun einen Beitrag wie z. B. auf dieser Seite welchen man interessant findet und für diesen man sich beim Verfasser bedanken möchte, dann klickt man einfach den Flattr Button und der Verfasser bekommt einen Teil des selbst gesetzten Monatsbudget. Je mehr Artikel je Monat von einem geflattred werden, um so kleiner wird der Anteil der am Monatsende...

Berechnungshilfen für Media-Kennzahlen

Juni 11, 2010 Posted Under: Allgemein   Read More
In diesem Artikel möchte ich darstellen wie verschiedene Kennzahlen wie GRP, TKP oder OTS berechnet werden können und welche Kennzahlen hierfür nötig sind. Dieser Artikel soll stetig wachsen und damit auch auf aktuelle Fragen eingehen. Bin also offen für jegliche Fragen die sich auf dieses Thema beziehen. Ich werde versuchen, darauf detailiert einzugehen und bin natürlich über Feedback dankbar. Die gegebenen Kennzahlen werden in der Formel fett & kursiv geschrieben. Allgemeine Beispiele: 1. GRP (Brutto-Reichweite in %)  Alternative 1: Brutto-Reichweite einer Schaltung in Mio. x 100 / Potential der Zielgruppe in Mio. Alternative 2: Netto-Reichweite in % x Ø-Kontakt (OTS / OTH) Alternative 3: Budget einer Werbeschaltung in Euro / CpGRP einer Werbeschaltung in...

InText-Werbung – Pro & Contra

Juni 2, 2010 Posted Under: Online   Read More
InText-Werbung ist aus Sicht der Werbetreibenden hoch interessant. Bei Nutzern wie z. B. von Blogs und Foren wird klassische Display-Werbung wie Banner weitgehend ausgeblendet. Warum also nicht dort Werbung platzieren wo die Aufmerksamkeit des Nutzers am höchsten ist – im Content. Wenn dann noch die betreffenden Seiten oder Beiträge ausgewählt und die relevanten Begriffe oder Begriffskombinationen automatisch und in Echtzeit markiert werden, dann schlägt auch das Herz des Websitebetreibers höher. Denn nichts erhöht die Werbewirkung und minimiert die Streuverluste mehr als die Nähe des Produktes oder der Dienstleistung zum Content des Werbeträgers. Und ganz nebenbei erhöht es die Klickrate was den Einnahmen des Websitebetreibers nicht unzuträglich ist. InText-Werbung und...

Was ist eigentlich Product-Placement?

Mai 28, 2010 Posted Under: Radio, TV   Read More
Product-Placement, wie auch Sponsoring, Merchandising, Licensing, Programming oder Bartering, zählt zu dem Bereich der nichtklassischen Werbeformen, den sogenannten “below-the-line“-Aktivitäten. Product-Placement – auch Produktplatzierung genannt – ist damit ein weiteres Instrument der Marketing-Kommunikation. PP strebt die gezielte Vermischung von Werbung und Inhalten an. Auch wenn dieses Kommunikationsinstrument vor allem in Film- und Fernsehproduktionen eingesetzt wird, kann es durchaus auch in anderen Medien wie z. B. in Hörspielen, Literatur oder öffentlichen Veranstaltungen eingesetzt werden. Ursprünglich diente Product-Placement dazu die Produktionskosten für Kinofilme zu senken. Erste Öffnungsversuche der Filmindustrie gegenüber Werbung gab es während...

Rechtliche Situation bei Product-Placement

Mai 12, 2010 Posted Under: Radio, TV   Read More
Um es mal vorweg zu nehmen: !!!Product-Placement ist grundsätzlich unzulässig!!! Dieses Verbot wird gemäß der EU-Richtlinie für AVMD (audiovisuelle Mediendienste) (2007/65 EG) und dem 13. Rundfunk-Änderungs-Staat-Vertrag geregelt. Es gibt jedoch eine ”Öffnungsklausel” für private Rundfunkveranstalter, die von diesem Verbot ausgenommen sind. Für diese ist eine Regelung für Product-Placement getroffen worden. Grund hierfür ist: “…für audiovisuelle Mediendienste ist es notwendig geworden, den geltenden Rechtsrahmen anzupassen, um den Auswirkungen des Strukturwandels, der Verbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) und den technologischen Entwicklungen auf die Geschäftsmodelle und insbesondere auf die Finanzierung des...

Product-Placement Serie

Mai 12, 2010 Posted Under: Radio, TV   Read More
Ab den 01.04.2010 ist Product-Placement nun auch in Deutschland erlaubt. Die Regeln liegen vor, bzw. sind im neuen Rundfunkstaatsvertrag verankert. Mit dieser neuen Fassung wird die Fernsehrichtlinie der EU aus dem Frühjahr 2007 in geltendes deutsches Recht umgesetzt. Doch in der Praxis werden sich Agenturen und Werbungtreibende erstmal vorsichtig an dieses Thema herantasten müssen. Das liegt wohl daran, daß der Rahmen des Erlaubten zwar im Gesetzestext klar definiert ist, aber die konkrete Ausgestaltung der neuen Regeln an vielen Stellen noch unklar ist. Da das Thema immer wichtiger wird und auch Werbungtreibende mit Sicherheit stärker von Sendern und Vermarktern dahingehend angesprochen werden, möchte ich in dieser Artikel-Serie verstärkt auf Product-Placement eingehen und...

Der G-Wert ist tot, es lebe der k-Wert

April 15, 2010 Posted Under: Out-of-Home   Read More
15.04.2010 aus W&V Der Fachverband Aussenwerbung (FAW) hat beschlossen, sich von der bisherigen Währung im Out-of-Home Bereich, dem G-Wert, zu verabschieden. Auf einer Sitzung haben sich die Mitglieder wohl darauf verständigt, den noch bis Ende des Jahres laufenden Vertrag mit der GfK, die den G-Wert für die Außenwerbefirmen erhebt, nicht mehr zu verlängern. Stattdessen wollen die Außenwerber künftig mit den Daten der Media-Analyse PMA arbeiten, die ebenfalls Plakatkontakte erhebt, und damit deren k-Wert übernehmen. Beide Werte werden auf nahezu gleicher Basis erhoben. Grundlage für beide Modelle sind Frequenzzahlen sowie Angaben zur Sichtbarkeit der Fläche. Tatsächlich hatte dies Nebeneinander zuletzt für wachsenden Unmut gesorgt. Denn häufig wiesen die beiden...